Previous Next

Aktivitäten

Presse

Dagmar Gilcher berichtet in der Rheinpfalz auf der Südwestseite unter der Überschrift „Liebenswerte ‚Verrücktheit‘. Denkmal in Not: Weithin sichtbar steht ein kleines Teehaus in den Weinbergen am Haardtrand. Einst errichtet zur Verschönerung der Landschaft, bietet es seit einigen Jahren einen traurigen Anblick. Jetzt will ein Förderverein dem durch einen Brand zerstörten Ruppertsberger Wahrzeichen seinen alten Glanz zurückgeben. Die Geschichte einer möglichen Errettung in vorläufig zwei Akten“. Zitat aus den Bericht: … „Dritter Akt: Beginnt in wenigen Tagen, wenn der Teepavillon beim Notar für einen symbolischen Euro in den Besitz des Fördervereins übergeht. Die Ablaufskizzen der Handlung klingen vielversprechend: Für Feste und Kulturveranstaltungen soll das Teehaus bald zur Verfügung stehen. Auch Trauungen könnten in Zukunft dort stattfinden. Bis allerdings der Innenraum mit Stuckaturen, Gemälden und Vertäfelungen fachgerecht restauriert ist, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Wer weiß, welche Geheimnisse der diskrete kleine Pavillon bis dahin noch Preis gibt. Der Namen des Architekten beispielsweise ist bislang unbekannt.“