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„Wir wollen keine Provisorien“ zitiert Hildegard Janssen Müller (Rheinpfalz) die 1. Vorsitzende bezüglich der Wiederaufbaukonzeption schon in der Überschrift. „Doch wenn mal das Dach drauf ist, Fenster und Türen eingebaut werden konnten, ist das Teehaus so gesichert, dass dort erste Events stattfinden können, hofft Birgit Franz. Dann können wir auch mit größer Gelassenheit weiterarbeiten. Wir sind da guter Dinge“. Die Unterüberschrift ist der Firma Isobau in Neuhofen, einem Flachdachspezialisten, gewidmet, die den Förderverein mit einer Spende von 10.000 Euro unterstützt hat. Im Bild zu sehen ist die Deidesheimer Malerin rab-paqué, die das in Arbeit befindliche Teehausgemälde vorstellt, mit dem sie den Wiederaufbau der Landmarke unterstützt. Das Bild soll zu Gunsten des Fördervereins verkauft werden.

Bild zum Teehaus Ruppertsberg von rab-paqué
Noch ist das Bild der Malerin rab-paqué (Mitte), das zugunsten des Fördervereins verkauft wird, nicht ganz fertig, doch schon jetzt ist erkennbar, wie schön es wird. (Foto © Franz-Josef Knoll)