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Aktivitäten

Presse

Veronika Nürck-Lang berichtet in der Rheinpfalz auf der Landseite unter der Überschrift „Spenden sammeln für den Teehaus-Wiederaufbau. Ruppertsberg: Förderverein feiert am 17. September ein Schlüsselfest – Erste Spenden reichen zur Bestandssicherung aus.“ Zitat aus den Bericht: … „Je nach Spendenlage könne dann weitersaniert werden.“

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Dagmar Gilcher berichtet in der Rheinpfalz auf der Südwestseite unter der Überschrift „Liebenswerte ‚Verrücktheit‘. Denkmal in Not: Weithin sichtbar steht ein kleines Teehaus in den Weinbergen am Haardtrand. Einst errichtet zur Verschönerung der Landschaft, bietet es seit einigen Jahren einen traurigen Anblick. Jetzt will ein Förderverein dem durch einen Brand zerstörten Ruppertsberger Wahrzeichen seinen alten Glanz zurückgeben. Die Geschichte einer möglichen Errettung in vorläufig zwei Akten“. Zitat aus den Bericht: … „Dritter Akt: Beginnt in wenigen Tagen, wenn der Teepavillon beim Notar für einen symbolischen Euro in den Besitz des Fördervereins übergeht. Die Ablaufskizzen der Handlung klingen vielversprechend: Für Feste und Kulturveranstaltungen soll das Teehaus bald zur Verfügung stehen. Auch Trauungen könnten in Zukunft dort stattfinden. Bis allerdings der Innenraum mit Stuckaturen, Gemälden und Vertäfelungen fachgerecht restauriert ist, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Wer weiß, welche Geheimnisse der diskrete kleine Pavillon bis dahin noch Preis gibt. Der Namen des Architekten beispielsweise ist bislang unbekannt.“

Die Arbeitsgruppe „Fördermittel“ des Fördervereins reicht den 47 Seiten umfassenden Antrag auf verlorene Zuwendung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (Bonn) ein.

Die Besucherinnen und Besucher der Ruppertsberger Kerweweinprobe unterstützen mit dem Erwerb ihrer Eintrittskarte den Wiederaufbau des Teehauses mit jeweils 2 €.

Presse

Rolf Sperber berichtet im Mannheimer Morgen auf der Metropolregionseite unter der Überschrift „Denkmäler – Fast drei Jahre nach Feuer neue Hoffnung für abgebrannten Pavillon in Ruppertsberg. Verein soll ‘Teehaus‘ retten“. Zitat aus dem Bericht: … „Ortsbürgermeisterin Ursula Knoll (CDU) hat bei der Suche nach Sponsoren für das ehrgeizige Projekt eine erste ‘freudige Überraschung‘: Bei einem Besuch in Deidesheim sagte das Unternehmen Gumpp und Maier aus Binswangen (Bayern) zu, das für die Restaurierung notwendige Holz zu stiften und nach Ruppertsberg zu bringen. Knoll: Das ist eine tolle Geste, die uns zum Auftakt der Aktion viel Auftrieb gibt.“

Presse

Sina Müller berichtet im DÜW-Journal unter der Überschrift: „Neues Leben für das Lusthäuschen. Förderverein für Wiederaufbau des Teehauses in Ruppertsberg gegründet“ Zitat aus den Bericht: … „Jeder kann einen Beitrag leisten, wenn er möchte, auch mit kleinen Beträgen.“ Und jeder könne Mitglied im Verein werden. ‚Es ist auch identitätsstiftend für die Gemeinde Ruppertsberg, wenn wir gemeinsam unser Teehaus wieder aufbauen‘, findet Knoll.“

Die Eintragung im Vereinsregister Ludwigshafen unter der Nummer VR 61148 ist erfolgreich abgeschlossen.