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Aktivitäten

Unterzeichnung des Überlassungsvertrages mit Auflassung zwischen Frau Bettina Bürklin-von Guradze und Dr. Birgit Franz in der Kanzlei der Notare Kurt Hutzler und Gerhard Regel in Schifferstadt. Für den Förderverein begleitend dabei: Dr. Gerd Brudermüller.

Susanne und Manfred von Oettingen öffnen am Tag des offenen Denkmals nicht nur das von ihnen in den letzten Jahren wunderschön sanierte ‚Schlößchen Hildenbrandseck‘ in Gimmeldingen, sondern spenden den Erlös aus dem temporären Hofcafé in Höhe von 500 Euro dem Förderverein Teehaus Ruppertsberg e.V. zum Schlüsselfest am 17. September 2017.

Presse

Veronika Nürck-Lang berichtet in der Rheinpfalz auf der Landseite unter der Überschrift „Spenden sammeln für den Teehaus-Wiederaufbau. Ruppertsberg: Förderverein feiert am 17. September ein Schlüsselfest – Erste Spenden reichen zur Bestandssicherung aus.“ Zitat aus den Bericht: … „Je nach Spendenlage könne dann weitersaniert werden.“

Presse

Dagmar Gilcher berichtet in der Rheinpfalz auf der Südwestseite unter der Überschrift „Liebenswerte ‚Verrücktheit‘. Denkmal in Not: Weithin sichtbar steht ein kleines Teehaus in den Weinbergen am Haardtrand. Einst errichtet zur Verschönerung der Landschaft, bietet es seit einigen Jahren einen traurigen Anblick. Jetzt will ein Förderverein dem durch einen Brand zerstörten Ruppertsberger Wahrzeichen seinen alten Glanz zurückgeben. Die Geschichte einer möglichen Errettung in vorläufig zwei Akten“. Zitat aus den Bericht: … „Dritter Akt: Beginnt in wenigen Tagen, wenn der Teepavillon beim Notar für einen symbolischen Euro in den Besitz des Fördervereins übergeht. Die Ablaufskizzen der Handlung klingen vielversprechend: Für Feste und Kulturveranstaltungen soll das Teehaus bald zur Verfügung stehen. Auch Trauungen könnten in Zukunft dort stattfinden. Bis allerdings der Innenraum mit Stuckaturen, Gemälden und Vertäfelungen fachgerecht restauriert ist, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Wer weiß, welche Geheimnisse der diskrete kleine Pavillon bis dahin noch Preis gibt. Der Namen des Architekten beispielsweise ist bislang unbekannt.“

Die Arbeitsgruppe „Fördermittel“ des Fördervereins reicht den 47 Seiten umfassenden Antrag auf verlorene Zuwendung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (Bonn) ein.

Die Besucherinnen und Besucher der Ruppertsberger Kerweweinprobe unterstützen mit dem Erwerb ihrer Eintrittskarte den Wiederaufbau des Teehauses mit jeweils 2 €.

Presse

Rolf Sperber berichtet im Mannheimer Morgen auf der Metropolregionseite unter der Überschrift „Denkmäler – Fast drei Jahre nach Feuer neue Hoffnung für abgebrannten Pavillon in Ruppertsberg. Verein soll ‘Teehaus‘ retten“. Zitat aus dem Bericht: … „Ortsbürgermeisterin Ursula Knoll (CDU) hat bei der Suche nach Sponsoren für das ehrgeizige Projekt eine erste ‘freudige Überraschung‘: Bei einem Besuch in Deidesheim sagte das Unternehmen Gumpp und Maier aus Binswangen (Bayern) zu, das für die Restaurierung notwendige Holz zu stiften und nach Ruppertsberg zu bringen. Knoll: Das ist eine tolle Geste, die uns zum Auftakt der Aktion viel Auftrieb gibt.“